Sicherheit: So schützen Sie Ihr Kind

Kinder können Risiken meist noch nicht einschätzen. Wie Eltern Haus und Garten sicherer machen und Unfällen vorbeugen

28.01.2014
Mädchen spielt mit Steckdose

Sicherheit ist wichtig: Kinder erkennen viele Gefahren noch nicht richtig


Sie ziehen am Kabel des Bügeleisens, laufen einfach dem Ball hinterher auf die Straße oder lutschen an der Putzmittelflasche: Kleine Kinder können Risiken meistens noch nicht erkennen oder richtig einschätzen. Vor allem in der sogenannten oralen Phase, in der die Kleinen neue Dinge mit dem Mund erkunden, besteht Vergiftungsgefahr. Wenn sie sich zur Vorbereitung auf das Laufen an Möbelstücken hochziehen, können Gegenstände herunterfallen und zu teils schweren Verletzungen führen.

So sorgen Sie zuhause für mehr Sicherheit

Doch was können Eltern tun, um ihren Nachwuchs zu schützen? Am besten vesuchen Sie, vorausschauend zu denken und Gefahrenquellen so weit wie möglich zu beseitigen. Dazu können Sie Ihre Wohnung zum Beispiel mithilfe einer umfassenden Checkliste für das Haus gründlich überprüfen. Dabei sollten Sie auch an Gefahren denken, die durch Zimmer- und Gartenpflanzen, durch Feuer oder Schadstoffe entstehen können. Zusätzliche Maßnahmen sollten Sie ergreifen, falls Ihr Kind schlafwandelt oder Sie ein Haustier haben.

Größere Kinder können schon selbst lernen, Gefahrensituationen zu erkennen und damit umzugehen. Spätestens, wenn sie in die Schule kommen, ist es zum Beispiel sinnvoll, mit dem Sohn oder der Tochter ein Verkehrstraining für Fußgänger zu absolvieren. Viel über den Straßenverkehr lernt das Kind auch beim Fahrradfahren. Wir wünschen Ihnen eine gute und sichere Fahrt!


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