Familie: Vater, Mutter Kind – oder Patchwork?

Was ist das Geheimnis einer glücklichen Beziehung? Und was, wenn es mit der Partnerschaft nicht klappt? Viele Kinder müssen heute mit der Trennung ihrer Eltern zurecht kommen

19.06.2012
Familie

Harmonie: schön, wenn sich die Familie so gut versteht


Vater, Mutter, Kind – so sieht eine Familie aus. Oder nicht? Gilt das heute überhaupt noch? Mit Einschränkungen: Ungefähr jede fünfte Familie besteht aus einem oder einer Alleinerziehenden mit Kind. Auch die Anzahl der Patchworkfamilien nimmt zu.

Das bedeutet, dass die Themen und Probleme, die Familien betreffen, immer vielfältiger werden. Selbst, wenn sich ein Paar in der klassischen Konstellation für ein Kind entscheidet, ist oft nicht klar: Wer nimmt Elternzeit und wie lange? Zusätzlich zur Eltern-Kind-Bindung gilt es, an der Beziehung zu arbeiten. Ein Baby bedeutet schließlich viel Veränderung.

Bringt ein Partner Kinder in die Beziehung mit, kann das zusätzliche Probleme bedeuten – für die Erwachsenen, besonders aber für die Kinder. Denn vor allem der Nachwuchs leidet häufig unter der Trennung der Eltern und deren neuen Partnerschaften. Bis sich die neue Familie zusammengefunden hat, braucht es oft viel Engagement und eine große Portion Einfühlungsvermögen.

Schwierig ist es auch für Alleinerziehende, die häufig mit finanziellen Sorgen zu kämpfen haben. Dann ist es wichtig, gut über staatliche Hilfen wie das Elterngeld und zuständige Beratungsstellen Bescheid zu wissen. Ideal ist es natürlich, wenn Freunde oder die Großeltern helfen können. Denn gegenseitige Unterstützung und füreinander da sein sind für die meisten wohl das Wichtigste in einer Familie.


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