Zupfmassage: So geht's

Der Babybauch wächst – eine Belastungsprobe für die Haut. Eine Zupfmassage kann helfen, Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen

von Barbara Weichs, 04.12.2013

Die Zupfmassage kann helfen, Schwangerschaftsstreifen vorzubeugen


Sosehr man sich aufs Baby freut, auf sie würde man gern verzichten: Schwangerschaftsstreifen. Die rötlich-violett schimmernden Streifen können an Bauch, Busen, Po, ­Hüfte und Oberschenkel auftreten. Glück­licherweise verblassen sie nach der Geburt des Kindes in der Regel. Sie werden zu feinen silberfarbenen ­Linien, verschwinden aber nicht ganz.

So entstehen Schwangerschaftsstreifen

Die Streifen entstehen durch die enorme Dehnung der Haut. Dies führt zu kleinen Rissen in der Unterhaut. Besonders gefährdet sind Frauen mit vererbter Bindegewebsschwäche. Auch wenn sich die Streifen nicht ganz vermeiden lassen, können Schwangere die Durchblutung ihrer Haut und damit auch deren Elastizität unterstützen – zum Beispiel mit ­einer sanften Zupfmassage. Wer zu vorzeitigen Wehen neigt, sollte jedoch mit seinem Arzt klären, ob die Massage für einen geeignet ist. Am bes­ten nehmen Sie sich zweimal am Tag ein paar Minuten Zeit:

Zupfmassage: 3 Schritte


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