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Der Mama-Coach: Wie Sie mit Perfektionismus umgehen können

Die Ansprüche an sich selbst sind oft hoch. Utopisch hoch. Vier Denkanstöße, wie Sie aus der Perfektionismusfalle herauskommen können

28.08.2019
Mama mit Kind beim backen

Chaos darf sein. Gerade in Situationen, in denen wir besonders perfektionistisch sein wollen


Eltern, Berufstätige, Ehepartner: Viele Menschen vereinen eine Vielzahl an Rollen in sich, denen sie gerecht werden wollen. Eine große Herausforderung, die oftmals durch einen Hang zum Perfektionismus erschwert wird.

Ein Perfektionist zu sein bedeutet dabei nicht nur, hohe Ansprüche an sich selbst zu stellen. Sie sind auch sehr darauf bedacht, keine noch so kleinen Fehler zu machen oder Schwächen zu offenbaren.

Hinter dieser Einstellung steckt nicht unbedingt der Wunsch, das Beste aus sich herauszuholen. Vielmehr sind viele Perfektionisten von der Angst vor dem Scheitern getrieben.

Falls Sie sich in diesen Zeilen wiedererkennen, so finden Sie hier ein paar Tipps, um besser mit Perfektionismus umzugehen:

  • Versuchen Sie Fehler als Lernmöglichkeiten wahrzunehmen und sie neu zu interpretieren. Fehler sind ein wichtiger Teil des Lernprozesses. Ihnen nüchterner und gelassener entgegen zu treten, ist ein wichtiger Schritt.
  • Sehen Sie die Situation durch die Augen anderer. Oft beurteilen sich Perfektionisten viel härter als ihre Mitmenschen das würden.
  • Zoomen Sie aus der aktuellen Situation hinaus. Sind die hohen Ansprüche in dieser Situation wirklich angemessen? Was wäre das Schlimmste, das passiert?
  • Erkennen Sie Ihre Erfolge an. Perfektionisten neigen dazu, niemals mit Leistungen zufrieden zu sein, obwohl sie immer wieder Gutes leisten. Nehmen Sie sich  manchmal bewusst Zeit, sich selbst Anerkennung zu zollen.

Hinweis:

Dieser Inhalt wurde von unserem Kooperationspartner 7Mind zur Verfügung gestellt und von der Baby-und-Familie-Redaktion nach wissenschaftlichen Standards geprüft und in Teilen überarbeitet.


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