Test: Leide ich unter einer Wochenbettdepression?

Nach der Geburt ist jede Mutter überglücklich? Das stimmt so nicht. Viele haben ein Stimmungstief. Dieser Test gibt Hinweise, ob es sich um eine behandlungsbedürftige Wochenbettdepression handelt

aktualisiert am 20.09.2018

Manchen Frauen fallen nach der Geburt in ein schwerwiegenderes Stimmungstief. Die Wochenbettdepression zeigt sich innerhalb des ersten Jahres nach der Geburt und sollte unbedingt behandelt werden.

Betroffene Frauen fühlen sich stark überfordert und nicht fähig, mit dem Neugeborenen umzugehen. Sie sind häufig traurig, reizbar, oder auch erschöpft und ruhelos. Die nachfolgende international anerkannte Edinburgh Postnatale Depression Skala liefert Hinweise, ob es sich bei Ihnen um eine Wochenbettdepression oder um den nach der Geburt recht häufig vorkommenden Baby-Blues handeln könnte.

Wichtig: Wenn bei Frage 10 eine der ersten drei Antworten angegeben wurde, sollten Sie unbedingt Hilfe in Anspruch nehmen. Hier ist es wichtig zu klären, ob es sich um Selbstverletzung, Lebensüberdruss oder richtige Selbstmordgedanken handelt.


Empfinden/empfanden Sie schwanger sein eher als schön oder als beschwerlich?
Zum Ergebnis
Wann hat Ihr Kind das erste Mal Smartphone oder Tablet benutzt?
Zum Ergebnis