Test: Leide ich unter einer Wochenbettdepression?

Nach der Geburt ist jede Mutter überglücklich? Das stimmt so nicht. Viele haben ein Stimmungstief. Unser Test gibt Hinweise, ob es normal oder eine behandlungsbedürftige Wochenbettdepression ist

aktualisiert am 30.03.2016

Müttern ist nach der Geburt oft zum Heulen zumute. Manchmal steckt eine Wochenbettdepression dahinter


Die Hormonumstellung nach der Geburt führt dazu, dass sich viele Frauen für einige Tage erschöpft und niedergeschlagen fühlen. Dieser sogenannte Baby Blues dauert nicht lange an und geht meist von selbst vorüber.

Bei manchen Frauen tritt jedoch ein schwerwiegenderes Stimmungstief auf, die Wochenbettdepression, die behandlungsbedürftig ist. Die sogenannte postpartale Depression zeigt sich innerhalb der ersten zwei Jahren nach der Geburt. Betroffene Frauen fühlen sich stark überfordert und nicht fähig, mit dem Neugeborenen umzugehen. Sie sind häufig traurig, reizbar, oder auch erschöpft und ruhelos. Unser Test liefert Ihnen Hinweise, worum es sich bei Ihnen handeln könnte.

Bitte klicken Sie jeweils die Antwort an, die am ehesten beschreibt, wie Sie sich in den vergangenen sieben Tagen gefühlt haben – und nicht nur, wie Sie sich heute gerade fühlen.

Test: Leide ich unter einer Wochenbettdepression?

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Ich konnte lachen und die schöne Seite des Lebens sehen.

Wichtig: Dieser Standard-Test (Edinburgh-Postnatal-Depression-Scale) ermöglicht Ihnen nur eine erste Einschätzung. Er ersetzt keinesfalls eine ärztliche Diagnose, er liefert nur allgemeine Hinweise. Im Zweifelsfall sollten Sie sich immer an den Arzt wenden! Das gilt insbesondere dann, wenn Sie womöglich schon einmal darüber nachgedacht haben sollten, sich etwas anzutun.


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