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Absolutes Halloween-Muss: Die Kürbislaterne

Kürbislaternen selbst gemacht – und aus dem gesunden Fruchtfleisch eine leckere Suppe

von A. Karl, 04.09.2012

Groß, rund, orange, mit einer fiesen Fratze drauf – das traditionelle Symbol für Halloween ist der Kürbis. Aber er punktet nicht nur ausgehölt und von einer Kerze beleuchtet als schaurige Deko. Er ist auch ein echtes kulinarisches Highlight. Sein Fruchtfleisch ist sehr gesund: Es liefert mit dem Provitamin Beta-Carotin einen wichtigen Schutzstoff für die Zellen, vor allem in Haut und Schleimhäuten. Weitere wichtige Inhaltsstoffe sind die Vitamine C und Folsäure sowie die Mineralstoffe Magnesium, Calcium und Kalium. Aus den Kernen wird hochwertiges Öl gewonnen. Es ist reich an Vitamin E und wertvollen Fettsäuren. Heben Sie beim Herstellen der Kürbislaterne also am besten das leckere Fruchtfleisch auf und zaubern daraus zum Beispiel eine cremige Suppe.

Und so schnitzen Sie eine Kürbislaterne:

1. Auf einem orangefarbenen Riesenkürbis mit einem Bleistift rundum Zacken für den Deckel und das Gesicht aufmalen. Dabei möglichst einfache Formen wählen, da die Schale sehr hart ist.

2. Mit einem Messer zunächst den Deckel in Zick-Zack-Form ausschneiden. Dann die Augen und den Mund ausschneiden.

3. Mit einem Löffel oder Eisportionierer die Kerne und Fasern herausholen, dann so viel Fruchtfleisch wie möglich herauskratzen. Zwischen den Löchern genug Fruchtfleisch stehen lassen, damit das Kürbisgesicht stabil bleibt.

4. Ein Teelicht hineinstellen und den Deckel wieder aufsetzen. Aus dem Fruchtfleisch eine Suppe oder Muffins zubereiten.


Tipp: Damit der Partyraum schön gruselig wirkt, hängen Sie einfach einige Wände mit schwarzem Kreppapier ab. Die leuchtenden Kürbisfratzen und Lichterketten machen sich gut vor dem dunklen Hintergrund.


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