Rezepte: Gesunde Pausenbrote für Kinder

Was ist gesund und schmeckt Kindern trotzdem gut? Unsere fünf Rezepte für Pausenbrote hat ein Profi entwickelt

von Barbara Weichs, aktualisiert am 26.02.2018

Mmmmmhhh: Gesunde Pausensnacks müssen nicht langweilig sein


Ganz schön ärgerlich: Da stellt man sich frühmorgens in die Küche, schmiert Pausenbrote, und der Nachwuchs bringt sie am Nachmittag unangetastet mit nach ­Hause zurück. Einfach gar keines mitzugeben scheint da manchmal ver­­lockend. Verständlich, aber eine gute Lösung ist es trotzdem nicht. Denn ein gutes Pausenbrot bringt mehr, als nur den kleinen Hunger zwischendurch zu stillen. "Er sollte die grauen Zellen unterstützen und den Körper nicht zu sehr belasten", sagt ­Gerald Wüchner, Experte für herzgesundes Essen und Küchendirektor der ANregiomed Kliniken im Landkreis Ansbach.

Vielseitige Kombinationen beim Pausenbrot

Vielleicht ist einfach mal Zeit für ein wenig Abwechslung in der Brotbox der Kleinen. Gerald ­Wüchner hat für Sie fünf Vorschläge zusammengestellt. Das Schöne daran: Die verschiedenen Komponenten lassen sich austauschen, so wie es dem Nachwuchs am besten schmeckt.

"Achten Sie aber auf den Fettgehalt der einzelnen Wurst- und Käse­sorten", rät der Koch. Und: Obst nach Saison und Reifegrad einkaufen. Vieles lässt sich bereits am Vorabend vorbereiten: Quark und Joghurt anrühren etwa oder auch die Gemüsesticks schneiden. Diese dann in einer Frischhalte­box im Kühlschrank aufheben.

Weitere Rezepte finden Sie in der Broschüre "Herzgesundes Pausenbrot" der Deutschen Herzstiftung e.V. Sie kann kostenfrei telefonisch unter 069/955128400 und per E-Mail unter bestellung@herzstiftung.de bei der Herzstiftung angefordert werden.


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