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Babys in Bewegung: Ich komm voran (8 bis 10 Monate)

Sich nur auf Mamas oder Papas Arm von A nach B zu bewegen wird langsam öde! Babys beginnen nun zu robben und zu krabbeln – und ver­größern damit ihren Radius

von Barbara Weichs, 28.09.2018

Übungen der Kinder­­turnstiftung Baden-Württemberg gibt es auch in diesem Video


Sich selbstständig aus der Rückenlage auf den Bauch drehen – mittlerweile eine einfache Übung! Sich am Bauch liegend im Kreis herumdrehen – auch das können Babys nun. Der nächste Schritt zum Robben ist nur noch ein kleiner – und ruckzuck rutschen sie schon durch die Wohnung. Klappt der Hand-Knie-Stütz, krabbeln die meisten auch schon bald los. Das bedeutet auch: spätestens jetzt alles kindersicher machen! Denn Babys sollten auf ihren Ent­deckungsreisen möglichst nur da eingeschränkt werden, wo sie sich verletzen können.

Unterschiedliche Untergründe als Anreiz

"Ihr Kind möchte sich in allen Bewegungen ausprobieren dürfen. Hierfür benötigt es Zeit und unterschiedliche Untergründe", sagt Heike Neidhart aus Backnang, die die Bewegungsanregungen für Baby und ­Familie zusammengestellt und den Rat­geber "Babys in Bewegung" für die Kinder­­turnstiftung Baden-­Württemberg mitgestaltet hat. Das Robben gelingt den Babys etwa auf glatten Böden leichter.

Tipp: "Wenn Sie Ihre Hand als mobile Wand zum Abstoßen an die Füße des Babys legen, kommt es besser vorwärts." Der Vierfüßlerstand fällt leichter, wenn die Füße nicht immer wieder wegrutschen – Teppichboden ist hier ideal oder Stoppersocken.

Wenn Sie die folgenden Anregungen nachmachen, gehen Sie am besten mit Ihrem Baby auf den Boden. Denn gemeinsam macht es doppelt Spaß!

Hinweis

Die motorische Entwicklung verläuft individuell. Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Ihr Kind für einen Schritt länger braucht, aber sonst altersgerecht ent­wickelt ist.


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