Babymassage: Sechs sanfte Griffe

Mit einer Babymassage können Eltern Ihr Kleines so richtig verwöhnen. Die Streicheleinheiten beruhigen das Baby
von Peggy Elfmann, aktualisiert am 02.03.2016

Eine Babymassage kann auch den Eltern gut tun

W&B/Christine Beckmann

Sanfte Berührungen von Mama oder Papa – für ein Baby gibt es kaum etwas Schöneres. Die liebevolle Zuwendung stärkt das Vertrauen in die Umwelt. Eine Studie zeigte, dass regelmäßig massierte Babys besser schlafen und ruhiger sind. Durch das Kneten der Haut gehen die Stresshormone im Blut des Kindes zurück, und das Kleine entspannt sich. Auch die Eltern profitieren: Das Massieren gibt ihnen Sicherheit im Umgang mit ihrem Kind. Der Hautkontakt kann auch die Stimmung der Mutter verbessern. Zusammen mit Experten haben wir Übungen für Sie zusammengestellt. Sie orientieren sich an der Harmonischen Babymassage, die Bruno Walter entwickelt hat, ein Experte für Babymassage aus Kempten. Dabei werden alle Sinne angesprochen.

So funktioniert’s: Setzen Sie sich mit ausgestreckten Beinen auf den Boden. Breiten Sie eine Decke über Ihre Beine, und legen Sie Ihr Kleines darauf. Das Zimmer sollte angenehm warm sein. Stellen Sie etwas Körperöl griffbereit und los geht’s!


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