Babys verbringen außerdem die Hälfte des Schlummers im Traumschlaf. Dabei ist das Gehirn genauso aktiv wie im Wachzustand. „Dieser Schlaf ist für die Hirnentwicklung wichtig“, sagt Schlafmediziner Trowitzsch.
Tag und Nacht zu unterscheiden lernen die Kleinen erst nach und nach. In den ersten Wochen schlafen sie ständig, wenn sie nicht gerade gestillt oder gewickelt werden. Das macht 19 bis 20 Stunden über den ganzen Tag verteilt. Mit einem halben Jahr haben die meisten Kleinen gelernt, dass die Nacht die Hauptschlafenszeit ist. Mit etwa einem Jahr gibt es für sie nur noch zwei Schlafzeiten. Sie schlummern nachts um die zwölf und mittags ein bis zwei Stunden.
Eltern können ihrem Kind dabei helfen, seinen Rhythmus zu finden. Wie, das lesen Sie unten im Kapitel "Alles nach Plan".