Die Behandlung einer Überstimulation hängt vom Schweregrad der Beschwerden ab. Bei einer leichten Form reichen regelmäßige ambulante Ultraschallkontrollen aus. Die Betroffenen sollen viel trinken. In schweren Fällen, wenn die Patientin unter starken Bauchschmerzen und Kurzatmigkeit leidet, was meist durch Flüssigkeitsansammlungen in der Bauchhöhle (Aszites) bedingt ist, wird die Aufnahme in eine geeignete Klinik notwendig sein. Dort werden regelmäßige Blutentnahmen, eine Infusionstherapie sowie – wegen des erhöhten Risikos von Durchblutungsstörungen – die Blutgerinnung herabsetzende Maßnahmen durchgeführt.
Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Kissler, Experte der "Sprechstunde Schwangerschaft-Geburt-Stillen", in der Sie viele Fragen und Antworten rund um das Thema Schwangerschaft finden.
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Priv.-Doz. Dr. med. Stefan Kissler / surfmed / www.baby-und-familie.de;
24.01.2008, aktualisiert am 26.01.2012
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