Die frische Luft und die Bewegung beim Bergwandern der leichteren Art – also keine "Gipfelstürmerei" – tun auch in der Schwangerschaft gut. Aber steigen Sie bitte nicht höher als auf 2 500 Meter. Ab dieser Höhe aufwärts ist der Sauerstoffgehalt der Luft doch merklich reduziert, und dies kann dann in Verbindung mit der körperlichen Belastung zu einem Sauerstoffmangel im Blut und damit auch zu einem "Engpass" bei der Versorgung des Kindes führen. Auch sollten rasche Aufstiege über 2 000 Meter Höhe und Gondelfahrten auf über 3 000 Meter Höhe, noch dazu mit der Schnelligkeit heutiger Anlagen, vermieden werden.
Prof. Dr. med. André Ahr, Experte der "Sprechstunde Schwangerschaft-Geburt-Stillen", in der Sie viele Fragen und Antworten rund um das Thema Schwangerschaft finden.
Diese Informationen enthalten nur allgemeine Hinweise und dürfen nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Sie können einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.
Prof. Dr. med. André Ahr / surfmed / www.baby-und-familie.de;
19.12.2007, aktualisiert am 26.01.2012
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