Das verrät die Schlafposition über Paare

Kuschelige Löffelchen oder distanzierte Seitenschläfer? Wie Er und Sie schlafen, sagt auch etwas über die Beziehung aus
von Anne-Bärbel Köhle, aktualisiert am 22.02.2017

Wie betten Sie sich? Das Löffelchen ist als Schlafposition der Klassiker

W&B/Forster & Martin

Wie man sich bettet, so liebt man. Das behauptete der US-amerikanische Psychiater und langjährige Schlafforscher Dr. Samuel Dunkell schon 1977 in einem Buch über die Aussagekraft von Schlafpositionen. Ob wir uns nachts den Allerwertesten zudrehen oder in einem gordischen Liebesknoten verschmelzen, lässt ihm zufolge Rückschlüsse auf die Qualität der Beziehung zu. Wer sich beim Einschlafen gar nicht berührt und sich dann auch noch den Rücken zuwendet, um dessen Liebe scheint es gerade nicht optimal bestellt. Enge Berührungen dagegen deuten auf starke Verbundenheit hin – je frisch verliebter, desto symbiotischer sinken beide in den Schlummer.

Haltung beim Einschlafen entscheidend

Entscheidend ist dabei übrigens nicht, in welcher Position man morgens aufwacht – sondern wie man gemeinsam einschläft. Denn ob man den Tiefschlaf lieber auf dem Rücken, dem Bauch oder der Seite verbringt, ändert sich im Laufe eines Erwachsenenlebens eher selten. Kein Wunder, wenn wir nachts voneinander abrücken: "Für viele Menschen ist nächtliche Nähe unbequem und beeinträchtigt den Schlaf", sagt Psychologe Werner Cassel vom Schlaflabor der Universität Marburg. Was sagen Ihre Schlafgewohnheiten aus? Wir haben die beliebtesten Schlafpositionen in Szene gesetzt. Die Ideen dazu stammen aus einem Buch von Autorin Evany Thomas.



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