Können Akupunktur oder Homöopathie tatsächlich den Geburtsschmerz erleichtern und/oder sogar die Geburt verkürzen? Muss ich dafür der geeignete „Typ“ sein? Wie kann ich das vorher feststellen?
"Geburtshelfer" Akupunktur: Bei guter Vorbereitung kann sie die Entbindung erleichtern helfen
Sowohl Akupunktur als auch die Homöopathie, alleine oder in Kombination eingesetzt, sind hilfreiche Mittel zur Schmerzreduktion und Geburtserleichterung. Für beide Naturheilkundeverfahren gilt allerdings, dass Sie sich bereits in der Geburtsvorbereitung mit diesen Methoden auseinandergesetzt haben und von ihrem Nutzen überzeugt sein sollten, das heißt: den Methoden positiv gegenüber stehen.
Vorab testen können Sie die Wirksamkeit allerdings nicht. Sie werden die tatsächliche Hilfestellung erst im Ernstfall, also im Kreißsaal beziehungsweise unter der Geburt spüren. Akupunktur in den letzten Wochen der Schwangerschaft (nach der 36. Schwangerschaftswoche) bewirkt zur Geburt hin eine Entspannung des Beckenbodens und verkürzt die Eröffnungsphase der Geburt. Aber auch hier gilt: Nur bei positiver Grundeinstellung zur Akupunktur werden Sie von der Methode profitieren.
Prof. Dr. med. André Ahr
Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe
Eine Diagnose und die individuell richtige Behandlung kann der Arzt nur im
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Die medizinische Wissenschaft entwickelt sich ständig weiter und führt zu neuen Erkenntnissen in Diagnostik und Therapie.
Die hier gemachten Angaben entsprechen dem Wissensstand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Die Beantwortung individuell eingesandter Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.
surfmed/GesundheitPro;
25.01.2008, aktualisiert am 26.06.2010
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