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Alkohol und Desserts

Finger weg von Alkohol und Nachspeisen mit rohem Ei


Ein wenig Naschen schadet nicht, doch Vorsicht vor Alkohol und rohen Eiern

Alkohol in der Schwangerschaft ist tabu. Gilt das auch für die Kirschlikörpraline zwischendurch? Im Prinzip schon. Aber: „Eine Praline von 10 bis 20 Gramm enthält maximal ein Gramm Alkohol“, erklärt Groeneveld. „Bei dieser geringen Menge ist eine schädliche Wirkung praktisch ausgeschlossen, solange Schwangere sehr selten und nur wenig von den Pralinen naschen.“

Problematisch sind Speisen mit rohen Eiern. Sie können Salmonellen enthalten. Daher heißt es bei Tiramisu und Mousse au Chocolat: „Wurden sie mit rohen Eiern hergestellt, sollten Schwangere darauf verzichten“, so die Expertin. Besser: für die Desserts Rezepte ohne Rohei verwenden oder industriell hergestellte Süßspeisen nehmen, für die kein Rohei verwendet wird. Gleiches gilt für Mayonnaise, Eiscreme oder Salatdressings.



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Peggy Elfmann / Baby und Familie; 14.07.2010, aktualisiert am 26.07.2011
Bildnachweis: Stockfood Munich GmbH/Frank Wieder

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